Timothy Sharp – als Komponist…?

Ich habe aufgrund meiner frühen musikalischen Ausbildung als Jazz- und Rockgitarrist immer schon selbst Musik geschrieben. Während meiner Ausbildung zum klassischen Musiker musste meine eigene kreative Verwirklichung einige Jahre schlummern. Doch jetzt haben sich in den Jahren einige Ideen und Kompositionen angehäuft, die nach Außen drängen. Wie es der Zufall will, stoßen meine Kompositionen anscheinend auf Gegenliebe und so werden meine „Monsterlieder“ (leichte Klavierstücke für zwei bis sechs Hände), die ich für meine Kinder geschrieben habe vorraussichtlich 2018 bei einem großen Musikverlag erscheinen. Auch meine Ergüsse im Chorbereich werden bald auf die Öffentlichkeit treffen. Meine Komposition „Vergänglichkeit“ auf das gleichnamige Hesse-Gedicht – Teil eines kleinen Zyklus für Chor und Klavier – wird im November 2016 in Frankfurt uraufgeführt werden.

Weitere Kompositionen sind schon konzipiert. Ich muss nur die Zeit finden, sie aufzuschreiben.

Ein üblicher Mittwoch

(Mittwoch, 7:30 Uhr, irgendwo zwischen Mannheim und Stuttgart.)

 

 

Seit ungefähr fünf Semestern bin ich nebenher noch Dozent für Gesang an der Hochschule für Musik in München.Das bedeutet einen „laangen“ Tag und viel Zeit im Zug. Aber auch Zeit zum Nachdenken und Schreiben. Die meisten Projekte, wie zum Beispiel das Crowdfunding habe ich auf meinen Zugfahrten ausgearbeitet.

Auch für meinen Gesangs-Blog habe ich einige Beiträge im Zug erarbeitet. Vielleicht nutze ich die Zeit jetzt auch mal zum privaten Bloggen?

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