Lust-auf-Jazz

Der Jazz ist seit meiner Jugend eine große Liebe. In meinem Elternhaus in der Pfalz lief immer der Sender der Amerikanische Airforces (AFN) und meine Mutter, als Amerikanerin, hatte sowieso eine Fable für die Standards. Als ich meine ersten musikalischen Schritte wagte, war dies im Bereich von Blues und Rock. Allmählich kam der Jazz dazu und wir hatten mit unsererer Band Auftritte in verschiedenen musikalischen Genres. Ein großes Erlebns war für mich die Gelegenheit, einmal mit dem großen Joe Pass zu jammen, der in unserem Ort Urlaub machten und ein paar junge Musiker zum Musizieren suchte. Von da an interessierte ich mich mehr und mehr auch für den klassischen Swing und Straight Jazz.

Meine praktische Auseinandersetzung mit dem Jazz musste aufgrund meiner klassischen Ausbildung etwas hintangestellt werden, doch ich sang seit jeher immer gerne die „Klassiker“ des American Songbook, wie Cole Porter oder Richard Rogers, um nur ein paar zu nennen.

Seit einigen Jahren schwelt der Wunsch in mir ein Projekt mit Jazzmusikern zu machen und zu meinen Wurzeln zu zurückzukehren.

Sobald sich etwas ergibt, werde ich es an dieser Stelle bekanntgeben. Bis dahin ein kleiner Appetizer…

 

Harry Warren/Al Dubin: „September In The Rain“

Jamey Abersold Trio (Playback) – Timothy Sharp: voc/guit/strings-programming